Heftiger Widerstand gegen die BIBEL. Warum ist das so?



Bei einer Abendgesellschaft stellte ein Oberst einmal die Behauptung auf, dass der Koran der Bibel weit überlegen sei. Ein Christ nahm in der Frageform dazu Stellung:

„Herr Oberst, darf ich Ihnen zwei Fragen stellen? Haben Sie die Bibel jemals von Anfang bis Ende durchgelesen?“ –
Nein, das hatte der Offizier nicht getan. Dann kam die zweite Frage:
„Herr Oberst, haben Sie jemals ein Exemplar des Koran gelesen?“ –
Der Oberst war so ehrlich, auch diese Frage zu verneinen.
Er hatte also gar keine Grundlage für seine Behauptung.

Genau das ist es, was unser Bibelwort „Unverstand“ nennt.

Wie kommt es aber, dass so viele abfällig über die Bibel reden, ohne ihren Inhalt wirklich zu kennen? Offenbar scheut man sich vor dem hellen Licht der Wahrheit: Es deckt auf, was Sünde ist im Leben der Menschen und bringt das Gewissen in Unruhe. – Viele befürchten, dass die Maßstäbe der Bibel ihnen die Freude nehmen würde.

Doch wahre Freude und ewiges Glück gibt es nur dort, wo sich das Herz für die Wahrheit und die Liebe Gottes öffnet.

Der Sündenfall und wie damit unser aller sündiges Leben anfing

 Aber die Schlange war listiger als alle Tiere auf dem Felde, die Gott der HERR gemacht hatte, und sprach zu der Frau: Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von allen Bäumen im Garten?

 Da sprach die Frau zu der Schlange: Wir essen von den Früchten der Bäume im Garten;
 aber von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Esset nicht davon, rühret sie auch nicht an, dass ihr nicht sterbet!

 Da sprach die Schlange zur Frau: Ihr werdet keineswegs des Todes sterben,
 sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon esst, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.

 Und die Frau sah, dass von dem Baum gut zu essen wäre und dass er eine Lust für die Augen wäre und verlockend, weil er klug machte. Und sie nahm von der Frucht und aß und gab ihrem Mann, der bei ihr war, auch davon und er aß.

 Da wurden ihnen beiden die Augen aufgetan und sie wurden gewahr, dass sie nackt waren, und flochten Feigenblätter zusammen und machten sich Schurze.
 Und sie hörten Gott den HERRN, wie er im Garten ging, als der Tag kühl geworden war. Und Adam versteckte sich mit seiner Frau vor dem Angesicht Gottes des HERRN unter den Bäumen im Garten.

 Und Gott der HERR rief Adam und sprach zu ihm: Wo bist du?
 Und er sprach: Ich hörte dich im Garten und fürchtete mich; denn ich bin nackt, darum versteckte ich mich.
 Und er sprach: Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist? Hast du nicht gegessen von dem Baum, von dem ich dir gebot, du solltest nicht davon essen?

 Da sprach Adam: Die Frau, die du mir zugesellt hast, gab mir von dem Baum und ich aß.
 Da sprach Gott der HERR zur Frau: Warum hast du das getan? Die Frau sprach: Die Schlange betrog mich, sodass ich aß.

 Da sprach Gott der HERR zu der Schlange: Weil du das getan hast, seist du verflucht, verstoßen aus allem Vieh und allen Tieren auf dem Felde. Auf deinem Bauche sollst du kriechen und Erde fressen dein Leben lang.

 Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau und zwischen deinem Nachkommen und ihrem Nachkommen; der soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.

 Und zur Frau sprach er: Ich will dir viel Mühsal schaffen, wenn du schwanger wirst; unter Mühen sollst du Kinder gebären. Und dein Verlangen soll nach deinem Mann sein, aber er soll dein Herr sein.

 Und zum Mann sprach er: Weil du gehorcht hast der Stimme deiner Frau und gegessen von dem Baum, von dem ich dir gebot und sprach: Du sollst nicht davon essen -, verflucht sei der Acker um deinetwillen! Mit Mühsal sollst du dich von ihm nähren dein Leben lang.

 Dornen und Disteln soll er dir tragen, und du sollst das Kraut auf dem Felde essen.
 Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du wieder zu Erde werdest, davon du genommen bist. Denn du bist Erde und sollst zu Erde werden.

 Und Adam nannte seine Frau Eva; denn sie wurde die Mutter aller, die da leben.
 Und Gott der HERR machte Adam und seiner Frau Röcke von Fellen und zog sie ihnen an.

 Und Gott der HERR sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie unsereiner und weiß, was gut und böse ist. Nun aber, dass er nur nicht ausstrecke seine Hand und breche auch von dem Baum des Lebens und esse und lebe ewiglich!

 Da wies ihn Gott der HERR aus dem Garten Eden, dass er die Erde bebaute, von der er genommen war.

 Und er trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten Eden die Cherubim mit dem flammenden, blitzenden Schwert, zu bewachen den Weg zu dem Baum des Lebens.

Alle Menschen schuldig vor Gott

Die Zeit läuft uns Menschen davon. Sie vergeht, und niemand kann daran etwas ändern.

Niemand weiss, wann seine Lebenszeit hier auf Erden vorbei ist und er in die Ewigkeit abgerufen wird.

 

Deshalb alleine sollten wir mit Vernunft und Einsicht uns etwas sagen lassen. Selbst dann, wenn wir dies nicht für wahr haben wollen.

 

Der Mensch ist gewillt, seit eh und je sich selbst erlösen zu wollen. Er meint, das er keine Erlösung von "Ausserhalb" braucht. Das er alles alleine schafft durch eigene Anstrengung.

 

Er verachtet die BIBEL und somit auch GOTT, dessen WORT die Bibel ist.

Er verhöhnt GOTT und seinen Sohn JESUS CHRISTUS, weil er meint, das alles, was von Ihm gesagt und geschrieben wird, blanker Unsinn wäre und ein Schreckgespenst für schwache, unmündige Menschen, die mit ihrem Leben nicht fertig werden können.

 

GOTT hat seinen Sohn JESUS CHRISTUS zu uns auf die Erde damals gesandt um für uns, die wir alle sündige Menschen sind (ohne Ausnahmen), das Erlösungswerk zu tun.

Er starbt Stellvertretend am Kreuz auf Golgatha. Und stand am dritten Tage wieder von den Toten auf.

 

Wieso ich dies alles schreibe?

 

Weil ich möchte, das der Mensch, der diese Zeilen liest, Insichschlägt und über sein bisheriges Leben nachdenkt.

Darüber, das er ein Sünder ist (im Laufe des Lebens hat er manches gemacht, das ihm nicht mehr in Erinnerung geblieben ist).

Er weiss, das sein Gewissen ihn so manches mal "angeklagt" hat, wenn er etwas tat, das nicht recht war. Aber er hat es zum Schweigen gebracht.

 

Im Römerbrief der BIBEL lesen wir:

 

Alle Menschen schuldig vor Gott

»Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer.

 Da ist keiner, der verständig ist; da ist keiner, der nach Gott fragt.
 Sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben. Da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer (Psalm 14,1-3).

 Ihr Rachen ist ein offenes Grab; mit ihren Zungen betrügen sie (Psalm 5,10), Otterngift ist unter ihren Lippen (Psalm 140,4);
 ihr Mund ist voll Fluch und Bitterkeit (Psalm 10,7).

 Ihre Füße eilen, Blut zu vergießen;
 auf ihren Wegen ist lauter Schaden und Jammer,
 und den Weg des Friedens kennen sie nicht (Jesaja 59,7-8).
 Es ist keine Gottesfurcht bei ihnen (Psalm 36,2).«

 Wir wissen aber: was das Gesetz sagt, das sagt es denen, die unter dem Gesetz sind, damit allen der Mund gestopft werde und alle Welt vor Gott schuldig sei,

  weil kein Mensch durch die Werke des Gesetzes vor ihm gerecht sein kann. Denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde.

 

  

Adam und Christus

Deshalb, wie durch "einen" Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und der Tod durch die Sünde, so ist der Tod zu allen Menschen durchgedrungen, weil sie alle gesündigt haben.
 Denn die Sünde war wohl in der Welt, ehe das Gesetz kam; aber wo kein Gesetz ist, da wird Sünde nicht angerechnet.

 Dennoch herrschte der Tod von Adam an bis Mose auch über die, die nicht gesündigt hatten durch die gleiche Übertretung wie Adam, welcher ist ein Bild dessen, der kommen sollte.

 Aber nicht verhält sich's mit der Gabe wie mit der Sünde. Denn wenn durch die Sünde des Einen die Vielen gestorben sind, um wie viel mehr ist Gottes Gnade und Gabe den Vielen überreich zuteil geworden durch die Gnade des einen Menschen Jesus Christus.

 Und nicht verhält es sich mit der Gabe wie mit dem, was durch den einen Sünder geschehen ist. Denn das Urteil hat von dem Einen her zur Verdammnis geführt, die Gnade aber hilft aus vielen Sünden zur Gerechtigkeit.

 Denn wenn wegen der Sünde des Einen der Tod geherrscht hat durch den Einen, um wie viel mehr werden die, welche die Fülle der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, herrschen im Leben durch den Einen, Jesus Christus.

 Wie nun durch die Sünde des Einen die Verdammnis über alle Menschen gekommen ist, so ist auch durch die Gerechtigkeit des Einen für alle Menschen die Rechtfertigung gekommen, die zum Leben führt.

 Denn wie durch den Ungehorsam des einen Menschen die Vielen zu Sündern geworden sind, so werden auch durch den Gehorsam des Einen die Vielen zu Gerechten.

 Das Gesetz aber ist dazwischen hineingekommen, damit die Sünde mächtiger würde.

Wo aber die Sünde mächtig geworden ist, da ist doch die Gnade noch viel mächtiger geworden,

  damit, wie die Sünde geherrscht hat zum Tode, so auch die Gnade herrsche durch die Gerechtigkeit zum ewigen Leben durch Jesus Christus, unsern Herrn.

 


Lauter IRRTÜMER die es Heutigen Tages gibt!

In der Heutigen Zeit wird vieles geglaubt. ABER stimmt auch alles?

WIE VERHÄLT ES SICH WIRKLICH?

 

TAUFE:


Eigentlich ist die Taufe nur für solche, die schon errettet sind. Sie ist das öffentliche Bekenntnis zu Christus und das sagt aus, daß wir mit Ihm in Seinem Tode, Seinem Begräbnis und Seiner Auferstehung eins wurden.

 

KONFIRMATION, KOMMUNION UND FIRMUNG:

 

Das sind kirchliche Traditionen, die in der Bibel nirgends zu finden sind und von daher schon keine Mittel zur Errettung sein können.

 

BEICHTE:

 

Sünden können nicht durch die Beichte oder Sündenbekenntnis vergeben werden. WAS GOTT erwartet, ist das BEKENNTNIS, daß JESUS CHRISTUS mein HERR und ERLÖSER ist.

 

ABENDMAHL:

 

Wie die Taufe ist es nur für entschiedene Christen gedacht. Es ist ein Mahl, das uns an den Tod des HERRN erinnert.

 

ABBÜSSEN:

 

Um seine Sünden los zu werden, versucht man, sie irgendwie abzubüßen. Im Neuen Testament kommt das nicht vor. GOTT will, daß wir Buße tun, d.h. unsere Sündhaftigkeit anerkennen und bei Ihm Vergebung suchen.

 

KIRCHENMITGLIEDSCHAFT:

 

Die einzige Mitgliedschaft, die bei GOTT zählt, ist ob man zur wahren Kirche, dem LEIB CHRISTI gehört. Alle die wirklich an JESUS CHRISTUS glauben, gehören dazu,  egal ob sie einer Kirche angehören oder nicht. Diese Mitgliedschaft ist kein Mittel zur Seligkeit, sondern das Ergebnis des Glaubens an CHRISTUS.

 

REGELMÄSSIGER GOTTESDIENSTBESUCH:

 

So wertvoll er an sich ist, hat er doch keine rettende Kraft.

 

DEN ZEHNTEN GEBEN:

 

Für einen Ungläubigen ist es nutzlos, einen gewissen Teil seines Einkommens der Kirche zu spenden, wenn er sich damit bei GOTT etwas verdienen will. Ganz klar - GOTT will sein Geld nicht. GOTT will, daß er umkehrt und glaubt.

 

FASTEN:

 

Verzicht auf Essen mag gesund sein oder Christen helfen, sich auf geistliche Themen zu konzentrieren. Aber Fasten hilft nicht, GOTT zu gefallen.

 

GEBETE:

 

Das Gebetm das GOTT von einem noch nicht erretteten Menschen hören will, ist: "GOTT, sei mir, dem Sünder, gnädig und rette mich um JESU willen."

 

LETZTE ÖLUNG:

 

In diesem Sakrament bittet der Priester um Genesung und Errettung eines Menschen, der sich in einer Todesgefahr befindet. Leider finden wir nichts davon in GOTTES WORT und darum kann sie weder Gesundheit noch ewiges Leben garantieren.

 

DIE ZEHN GEBOTE:

 

Wie wir noch sehen werden, decken diese Gebote Sünden nicht zu, sondern auf.

 

DIE GOLDENE REGEL:

 

Es wäre wirklich zu empfehlen, andere immer so zu behandeln, wie man von ihnen behandelt werden möchte.

Aber es übersteigt unsere Fähigkeiten bei weitem, das immer zu tun.

 

IRGENDEINE ANDERE LISTE VON GEBOTEN:

 

Das Neue Testament lehrt mit allergrößten Nachdruck, daß man zu seiner Seligkeit selber nichts beitragen kann.

 

ICH FÜHRE EIN ANSTÄNDIGES LEBEN:

 

Auch wenn man sich noch so anständig verhält, erreicht man doch nie GOTTES ANSPRUCH, wie JESUS zu leben.

Eine einzige Übertretung macht uns zum Sünder, und der LOHN DER SÜNDE  ist der TOD.

 

ICH BIN NICHT SO SCHLECHT WIE DIE ANDEREN:

 

Wohl jeder kennt einen, der schlechter ist als er selber. Leider bringt uns das nichts.

Wenn man dadurch errettet würde, kämen alle außer dem allerschlimmsten Sünder in den Himmel.

 

HILFSBEREITSCHAFT UND MILDE GABEN:

 

Unser Mitgefühl bewegt uns, mit den Notleidenden und Bedürftigen zu teilen.

Dagegen etwas einzuwenden, wäre töricht, wie etwas gegen die Mutterliebe zu sagen.

ABER Sünden werden DADURCH nicht VERGEBEN.

 

ICH TUE MEIN BESTES:

 

Jeder sollte das tun.

ABER gute Werke sind NICHT der ERLÖSER.

DAS ist JESUS CHRISTUS.

 

EIN FROMMES ELTERNHAUS:

 

Die Errettung ist keine Sache der Abstammung.

Man erhält sie nicht durch die Eltern, sondern auf die persönliche Antwort auf das Evangelium.

 

MAN HAT EINEN PFARRER , PASTOR , ODER PRIESTER IN DER FAMILIE:

 

NIEMAND wird durch die Vermittlung eines Menschen errettet, auch nicht durch fromme Familienmitglieder.

Und auch nicht dadurch, daß wir gute Väter oder Mütter waren und unsere Kinder zu anständigen Leuten erzogen haben.

Das ist zwar sehr lobenswert; aber es ist nicht genug.

Nichts von dem, was wir Gutes getan haben, kann uns retten.

Wenn das möglich wäre, hätte CHRISTUS nicht zu sterben brauchen.

Der GRUND, WESHALB ER GESTORBEN , BEGRABEN und wieder AUFERSTANDEN ist, liegt darin,

daß es KEINEN ANDEREN WEG zur Seligkeit gibt, als den GLAUBEN an IHN.

 

Wenn man die Liste durchsieht, wird man keinen Punkt finden, der von jedem Menschen auf der ganzen Welt erfüllt werden kann.

Man kann sich tatsächlich kein sogenanntes gutes Werk vorstellen, das ohne Ausnahme von jedem getan werden kann.

Wenn man an Menschen denkt, die keine Arme und keine Beine haben oder blind und mittellos sind oder auf dem Totenbett liegen,

dann wird einem klar, daß die Errettung aus Werken ein armseliges Evangelium ist.

Es enthält überhaupt keine gute Botschaft.

 

Jahrhundertelang haben die Menschen auf jede nur vorstellbare Weise versucht, den Himmel zu verdienen:

durch Meditation, Selbstverleugnung, Askese und Qualen (zum Beispiel indem sie hohe Treppen auf den Knien ersteigen),

durch Wallfahrten, Mönchstum oder Geldspenden. Alles war zwecklos.

 

NICHTS als das BLUT JESU kann den Schmutz der SÜNDE ABWASCHEN.



Die Rechtfertigung allein durch Glauben

 Nun aber ist ohne Zutun des Gesetzes die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, offenbart, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten.

 Ich rede aber von der Gerechtigkeit vor Gott, die da kommt durch den Glauben an Jesus Christus zu allen, die glauben. Denn es ist hier kein Unterschied:

 sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten,
 und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist.

 Den hat Gott für den Glauben hingestellt als Sühne in seinem Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit, indem er die Sünden vergibt, die früher
 begangen wurden in der Zeit seiner Geduld, um nun in dieser Zeit seine Gerechtigkeit zu erweisen, dass er selbst gerecht ist und gerecht macht den, der da ist aus dem Glauben an Jesus.

 Wo bleibt nun das Rühmen? Es ist ausgeschlossen. Durch welches Gesetz? Durch das Gesetz der Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens.

 So halten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben.

Oder ist Gott allein der Gott der Juden? Ist er nicht auch der Gott der Heiden? Ja gewiss, auch der Heiden.

 Denn es ist der eine Gott, der gerecht macht die Juden aus dem Glauben und die Heiden durch den Glauben.

  Wie? Heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Sondern wir richten das Gesetz auf.


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Gästebuch

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Für Zeit und Ewigkeit

 

Gott hat jedem Menschen hier auf Erden Zeit gegeben, die er nutzen kann.

Er sollte sie nutzen um sich für das Richtige in seinem Leben zu entscheiden.

 

Die BIBEL ist ein noch heute aktuelles Buch.

Sie zeigt jedem Menschen, der auf der Suche ist, den richtigen Weg, den er gehen kann.

Mit Rat und Trost in schwierigen Lebensumständen.

 

In ihr stehen viele Menschenschicksale und wo Gott hilfreich zur Seite steht.

 

Wer die BIBEL mit aufrichtigem Herzen liest, dem eröffnet sie wahre Erkenntnis und Lebenshilfe.

 

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Kann ein Schwarzer seine Haut ändern, ein Leopard seine Flecken? Dann könntet ihr auch Gutes tun, die ihr an Bösestun gewöhnt seid.

Jeremia 13,22


Flecken auf der Hose


Ich hatte mich so in Acht genommen. Und genau da passierte es. Von dem schönen Pudding fiel ein Klecks vom Löffel auf die Hose. Und da es Schokoladenpudding war, sah man den Flecken auf der hellen Hose sehr gut. Natürlich habe ich versucht, ihn wegzuwischen. Leider wurde zwar der Pudding beseitigt, aber der Flecken war hinterher viel größer.


Nun hilft nur noch die Reinigung.

Das gilt natürlich nicht nur für Pudding und Hosen, sondern auch für mein inneres Leben. Da wird ein schönes Video angeboten. »Völlig harmlos«, heißt es; aber beim Ansehen merke ich, wie sich da schnell ein Flecken in mir breitmacht.


Meine Fantasie hat Feuer gefangen und alles »Rubbeln und Bürsten«, alles Vergessen- und Verdrängenwollen macht es nur noch schlimmer und führt zu nichts.


Da hilft nur eine grundlegende Reinigung, für die Jesus Christus sorgt.

Er hat für alle meine Flecken ein Reinigungsmittel, sein Blut, das er für meine Sünden vergoss.


Dieses hat eine garantiert 100%ige Wirkung, die in Ewigkeit anhält.

Der Herr Jesus hat sein Leben für meins eingesetzt. Jetzt darf ich mein Fleckenleben bei ihm abgeben und erhalte sein sauberes Leben.


Gott hat versprochen: »Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit.« Wichtig ist daher, dass ich es ehrlich meine und ihm ohne Beschönigung die Flecken meines Lebens offen lege.


Und dann hilft er mir, mich rein zu halten, indem er mir durch die Bibel zeigt, was mich verunreinigen und wie ich mich davor schützen kann.